
Im schönsten und wildesten Teil des Lützbachtales gibt es sogar eine Furt!
Das Fremdenverkehrsamt in Kastellaun und Emmelshausen gibt einen schönen Wanderprospekt über drei sehr schöne Täler mit Schluchten im nördlichen Teil des Hunsrücks heraus. Im ersten Special haben wir schon das Ehrbachtal und das Baybachtal beschrieben und jetzt ist das Lützbachtal an der Reihe. Ehrlich gesagt ist dieses nicht so spektakulär wie die anderen beiden und ausserdem auch nur auf einem kleinen Teil schluchtartig und wild. Trotzdem kann man dort sehr gut wandern. Wir sind die offizielle und gut ausgeschilderte Lutzbachwanderung (Schilder mit "L") gelaufen: Start war beim Wanderparkplatz "Wechsel" zwischen Sabershausen und Heyweiler durch ein Tal bis zum Ort Lütz und dann die logische Verlängerung über den Moselhöhlenweg bis nach Treis an der Mosel.
Dieses einfache Holzkreuz steht beim Anfang der Wanderung. Achtet auf den Wegweiser mit dem "L" |
Hier ist die Quelle der Lütz; das Wasser sprudelt einfach so
aus der Erde und ein Stück weiter ist es schon ein Bach
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Wir nähern uns dem wilden Teil des Tales und die Seitenböschungen werden immer höher Nach dem "schluchtigen" Teil wird das Lützbachtal immer wieder breiter und anmutiger |
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Ein charakteristischer Sommermoment in einem
Hunsrücktal (Lützbachtal): wunderschön! (Foto von Sebastian Reuter aus Lütz)
Der wilde Teil des Lützbachtals
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